Königsmark Drei‑Furten
Farben: Grün/Elfenbein, Bronze (Amtszeichen: Drei Furtsteine)
Wappen: Drei Furtsteine über Flusswelle
Stellung: Königsmark der Kronprovinz (unmittelbar der Krone unterstellt)
Amt und Rang
Drei‑Furten ist eine Königsmark – ein Landstrich, der nicht als Lehen vergeben, sondern als Amt geführt wird. Kronvogt von Drei‑Furten spricht im Namen der Krone: Er richtet, er verwaltet, und er hält die Waage zwischen Adel, Orden und Volk.
Kronvogtin Selene Hartweiher
Selene Hartweiher wacht über Zölle, Fähren und Brücken. Wer den Auenstrom quert, wird an Drei‑Furten gezählt – und wer zählt, kontrolliert die Wege.
Gemahl: Roderan Hartweiher (Hofmeister, ehemaliger Bannerreiter)
Kinder: Kael Hartweiher, Jessa Hartweiher
Chronik
Drei‑Furten war einst nur ein Stein und drei Übergänge. Der Furtenschwur gab dem Ort seinen Mythos, doch die Krone gab ihm seine Macht: Zoll, Reichsbote, Geleit. In Kriegszeiten ist Drei‑Furten das Ohr des Reiches – dort hört man zuerst, wo Händler fehlen, wo Münzen stocken und wo die Ostlande näher rücken.
Banner und Zeichen
- Die Mark führt die Farben der Krone (Grün/Elfenbein) – ergänzt um ihr Amtszeichen.
- Wachtröcke tragen Bronze für Rang; Reiter und Boten führen das Zeichen als Mantelspange oder Schildplatte.
- Bei Aufgebot gilt: erst das Königsbanner, dann die Markzeichen – nie umgekehrt.